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Fahrtspiel(e)

Nur eben kurz zwischendurch, Trainingsthema „Fahrtspiel(e)“ = spielerische Tempovarianz bei Trainingsläufen. Aus Zeitgründen muss erstmal der Link auf den Wikipedia-Eintrag zum Thema reichen. Am Wochenende ausprobiert – aber irgendwie war der Wurm drin. Weniger der Puls ist das Problem als die kalte Luft, die die Bronchien reizt. Mehr als ein paar Kilometer Laufen waren damit nicht drin – morgen stehen wieder 10 Kilometer auf dem Programm.

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Tipp: Burn out

Nein, bei diesem Tipp geht´s nicht um emotional chronische Erschöpfungszustände. Allerhöchstens um körperliche Erschöpfung nach dem Lauf, konkret: Der „Nachlaufphase“. Dieses sportiv gemeinte Teekesselchen (Produktlebenszyklen! Beamer! Brennkraftmaschine!) bezeichnet leicht nachvollzeihbar die Phase nach dem Lauf .

Vorrede: Als Läufer tut man gut daran , die glykämische Last seiner Nahrung (=Einfluss auf den Blutzuckerspiegel) zu senken. Weniger Zucker, Süßes, Nudeln oder Weißbrot – sprich Kohlenhydrate. Die bösen Kohlenhydrate sind in gewissen Kreisen als „Dickmacher“ gefürchteter als Fett! Low-Carber und Glyx-Diäter, ja ihr! Ökotrophologisch wird die Sache schnell kompliziert, mit langsamen und schnellen K., 1fach-, 2fach- und Vielfachzucker. Deshalb nur so viel: Lieber sattessen (Zucker aufnehmen) über Obst, Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse, ergänzt um Proteine und Fette, also etwa Fleisch. Einen kleinen Haken hat die Sache: Wenig Kohlenhydrate machen Menschen schnell unleidlich, missmutig, unglücklich. Ein Jeeper ist also eine biochemische Tatsache, der man allerdings schnell mit einem Yes-Torty beikommen kann.

Genug der Vorrede, jetzt der Tipp: Laufen kostet Kraft und Energie, die richtige Ernährung erhöht den Grundumsatz zusätzlich. Insbesondere in der Nachlaufphase – hier am besten gar nichts essen. Durch die empfohlene Ernährung ist der Blutzuckerspiegel auch länger gesättigt, sprichwörtlich man selbst auch, ausgelöst durch eine abgesenkte Insulinproduktion des Körpers; Insulinausschüttung führt zu Hunger. Lange Rede, kurzer Sinn: Gesund und bewusst ernähren, nach dem Laufen erstmal aufs Essen verzichtet, und das Hungerfefühl abwarten – dann klappt´s auch mit dem Abnehmen. Was beim Laufen gar nicht mal so einfach ist, weil Fett zwar verbrannt wird, aber Muskeln aufgebaut. Und die sind schwerer als Fett…

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Fairnesspreis 2009

And the winner is… Matthias Kissing vom STC Blau-Weiß. Herzlichen Glückwunsch für die Auszeichnung und besonders faires und sportliches Verhalten:

fpMatthias Kissing ist 20 Jahre alt, spielt seit 10 Jahren Badminton beim STC Blau-Weiß. Am 27. September 2009 sprang er bei einem Meisterschaftsspiel der Regionalliga für einen erkrankten Kollegen ein. In der Partie Kissing:Schmitz entschied er im Schnelldurchgang den ersten Abschnitt mit 21:5 für sich. Im zweiten Satz stand es 15:21, der Ball Milimeter vor der Auslinie. Niemand außer Kissing konnte den genauen Aufschlagort lokalisieren. Er war unentschlossen, brauchte den Punkt – drehte sich um und zeigte unmissverständlich „der Ball war gut“. Punkt für den Gegner. Anspannung. Den Entscheidungssatz gewanner mit 21:15 und damit das Match.

Kissing nach dem Spiel: „Ich hatte mir gedacht, wenn ich jetzt fair bleibe und die Situation nicht ausnutze, wird mein Kontrahent in ähnlichen Situationen hoffentlich genauso fair sein.

Vorschläge für eine(n) Preisträger/-in 2010 werden gern genommen

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Vorteile des Ausdauerlaufs

Machen wir es kurz: Ausdauer bringt körperliche, seelische und sonstige Vorteile mit sich.

Körperlich
Je länger man läuft, desto mehr Kalorien verbrennen. Längeres Laufen begünstigt damit das Abnehmen. Lockere, lange Läufe erhöhen die Anzahl von Blutgefäßen und Mitochondrien in der aktiven Muskulatur – und fördern damit die Fähigkeit, Sauerstoff zu verarbeiten. Der Körper passt sich an die steigenden Belastungen an. Die Muskeln werden kräftiger, insbesondere das Herz, das eine tragende Rolle beim Laufen spielt. Ausdauerndere Läufer werden außerdem schneller – nicht nur bei Sprints, sondern auch über Wettkampfdistanzen. Last but not least profitiert der Körper von gesteigerten Abwehrkräften und viel frischer Luft. Read the rest of this entry »

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Cageball indoor

Heute Abend Fussball in der Halle. Cageball indoor. Wir trainineren für ein kleines Highlight im November, den pronova BKK Cup in der Leverkusener BayArena. „Wir können sowas nicht trainieren, sondern nur üben“ (Michael Ballack). Nach einer grandiosen Vorrunde Auf Schalke war klar: Weitermachen. „Es war eigentlich, bis auf das Spiel, ein schöner Ausflug“ (Franz Beckenbauer). Ende November begegnen wir den Firmenmannschaften der Bezirksregierung, Lufthansa Cityline, und vieler weiterer BKK. „I hope, wie have a little bit lucky.“ (Lothar Matthäus).

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