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running soon: 1. Herz-Kreislauf, StrongmanRun 2015

StrongmanRun: Strecke

Statt DTM und Formel 1 starteten am Samstag mehr als 12.000 Läuferinnen und Läufer auf dem Nürburgring. Was 2007 mit 1.200 Teilnehmern auf einem Truppenübungsplatz in Münster begann, ist heute zur stärksten, größten und faszinierensten Laufveranstaltung ihrer Art geworden: 2 Runden á 10,8 Kilometer, 15 Hindernisse pro Runde, 650 Höhenmeter. 500 Hektar Herausforderung, 600 Fußballfelder Fläche. Anders als am Nürburgring habe ich hier nicht so viel Platz, deshalb unterteile ich die Berichte zum diesjährigen StrongmanRun-Erlebnis in verschiedene Abschnitte. Heute: Bericht zur Strecke.


Der Anfang vom Ende
Bereits der Start ist ein unvergessliches Erlebnis, mit Blick auf die Tribünen, Boxengasse und Lounges. Treibende Beats und die feuche Wärme der eng beieinander stehenden Läufer hält warm, trotz 7° und Regen. Praktisch, wenn die Menschen um einen herum noch ein wenig größer sind, und Windschutz bieten. Unpraktisch, beim Herumhantieren mit der GoPro unbemerkt eine Befestigungsmutter zu verlieren. Beruhigend, sie schnell wiederzufinden. Die Stimmung ist gut, der Moderator außer Rand und Band ,an der Grenze zur Heiserkeit. “You´ll never walk alone” und Prodigys “smack by bitch up” begleiten akustisch über die Startlinie.

Das enge Feld windet sich die ersten Kilometer über den Grand-Prix-Circuit. Im Nebel ist die Mercedes-Tribüne an der Ausfahrt nur noch zu erahnen. Der Veranstalter lässt uns erstmal etwas warmlaufen, außerdem soll damit das Feld entzerrt werden, um die Wartezeiten an den Hindernissen zu optimieren. Vorweg: Das ist nicht besonders gut gelungen.

No institute for advanced simulation yet
Über Kies, Curbs und Treppen nähern wir uns dem ersten Hindernis. Unglücklicherweise führt der Weg dorthin über ein steiles, verschlammtes Wäldchen, dessen Pfade nur noch aus glitschigem Lehm bestehen. Was für ein Glück, den PureGrit als Trailschuh gewählt zu haben – der Vorteil gegenüber glattem Laufschuhprofil ist enorm, komme mir vor wie Spiderman. Außerdem ist er bereits rennstreckenerprobt.

Tausende Läufer, die rein wollen. Und ein Zaun, der gerade mal 3 Meter breit ist. Stau. Gleichermaßen geduldig und genervt warten die weitestgehend fairen Läufer auf Durchlass. Die Engstelle ist nicht künstlich gewollt, sondern den Gegebenheiten des Geländes geschuldet. Optimierung für nächstes Jahr: Zäune demontieren, und breitere Zugänge schaffen. An der Uni Wuppertal gibt´s (in Kooperation mit dem Institute for Advanced Simulation aus Jülich) einen Fachbereich, der sich mit der Untersuchung von Menschenströmen bei Massenveranstaltungen beschäftigt. Vielleicht sollte ich da mal einen Kontakt zwischen Ausdauersportlern und Akademikern herstellen.

Hindernis 1
Wellness á la StrongmanRun: “Schwimmalaya” bietet ein Wechselbad aus drei aufeinanderfolgender Wasserbecken, getrennt durch kleine Heuballenhürden. Da bleibt kein Schuh mehr trocken, kein Körper mehr sauber. Direkt nach der kleinen Erfrischung wartet ein 6 Meter hoher Hügel samt lange Seile, die als Steighilfe dienen. Geschafft, vierzehn weitere Hindernisse und rund 10 Kilometer to go, climb, run.

Die Wiesen der Eifel bieten trotz des extrem schlechten Wetters spektakuläre Ausblicke. Zu viel Guckindieluft ist aber gefährlich, da der Untergrund durch Regen und Dreck auch auf der “normalen” Strecke Konzentration fordert. Wundervolle Bilder dazu von Björn Lexius.

2
Kurz darauf brennt die Hütte: Hindernis 2, Barbecue, lässt olfaktorische Erinnerungen an den letzten Grillabend aufkommen, geht optisch aber eher Richtung Großbrand. 10 Strohlballen á ca. 350 Kilo, 40 qm Holz, Streichhölzer und Grillanzünder nebeln die Läufer im umzäunten Korridor dermaßen ein, dass man die Hand nicht mehr vor Augen sieht. Eine besondere Erfahrung, im weißen Nichts zu laufen. Taucht man aus dem Nebel wieder in die Welt der Wiese ein, erblickt man (zu spät) die Sportografen-Fotografen. What the Fog!

3
Dermaßen durchgeräuchert schmeißt´s uns bei Kilometer 3,7 nochmal so richtig auf´s Holz. Hindernis 3 hört auf den Namen “Wall Street” und macht einen auf Vertical Limit. 2,5 Meter die Wand hoch, wobei Auslässe als Griffmulden dienen. Hinter der Wall Street erleichtern Heuballen den Absprung.

4
Die Stimmung im Feld ist gut, der Körper mittlerweile warm, die Muskeln halten. Jeder Schritt und jede Kurve wird begleitet von der Spannung auf das nächste Hindernis.  Und weil Vorfreude manchmal die schönste Freude ist, erwartet die Läufer (zumindest aus dem Mittelfeld) bei Hindernis 4, der schwarzen Witwe, wieder ein wartender Menschenpulk. 20 Minuten Pause in erkaltenden Körpern, durchbrochen von Buh-Rufen und “Pussy, Pussy!”-Chören, die den vorbeilaufenden und -krabbelnden Cheatern geschuldet sind.

Fair by means
Kurz konzeptionell zur Erklärung: Der StrongmanRun ist auch eine mentale Herausforderung. Weltrekord bei der Teilnehmerzahl, extreme Hindernisse und das Wetter bedingen Wartezeit an den Wegpunkten. Kleinere Veranstaltungen kriegen das bislang teilweise besser in den Griff (Tough Guy, Bravehart Battle), eliminieren dieses Phänomen aber auch nicht gänzlich. Ein Hindernis ist eben wirklich auch ein Hindernis, so dass ein Stau trotz aller Vorkehrungen nicht ganz ausgeschlossen ist, vorsichtig formuliert. An besonders harten Hindernissen ist ein softer Umweg eingebaut, die “Pussy Lane”, der Weichei-Weg. Kein Sportler wird für eine solche Wahl vom wartenten Mob ausgepfiffen. Etwas anderes sind Läufer, die regelwidrig Hindernisse auslassen oder abkürzen. Der Veranstalter behält sich in diesen Fällen Disqualifikation vor. Schlussletztlich gerät die Warterei damit zum mentalen Hinderniss und Prüfung des Willens und der Fairness. Schön zu sehen, dass der überwiegende Teil aller Läufer diesem Selbstbetrug widersteht.

Beim StrongmanRun geht es um Spaß, Leidenschaft, Herausforderung, Grenzerfahrung, Ankommen. Um den Kampf mit sich selbst und mit der Natur. Das Zeitlimit für die Wertung (von 03:30 Stunden) wurde fairerweise aufgrund der Wartezeiten nachträglich vom Veranstalter gekippt. Jeder Läufer, der es “fair by means” ins Ziel geschafft hat, bleibt auch in der Wertung, und kann sich mit Fug und Recht StrongMan nennen.

4 (Fortsetzung)
Die schwarze Witwe besteht aus einem 30 Meter langen, eingezäunten Kanal, der krabbelnd bewältigt werden muss. 5 Bahnen mit je 2 Metern Breite bieten Platz für je 2 Krabbler nebeneinander. Der Boden ist extrem schlammig und lehmig, saugt Hände und Füße ein, raubt Kraft aus Armen und Beinen. Komme mir kurz vor wie die kleine Raupe Nimmersatt, die aus Versehen im Internierungslager der Terminatoren im Jahr 2018 gelandet ist. Die Waden und Hinterteile vor mir lenken mich aber rasch wieder ab. Am Ende glücklich über den Ausstieg und leichte Fassungslosigkeit über so viel Härte – das gab es in dieser Dimension definitiv noch nicht.

5
Vor uns liegt die Südschleife, 100 Höhenmeter auf 900 Metern Distanz. Kraterlandschaft, Gräben und Heuballenhindernisse zehren kontinuierlich an den Kräften, bieten andererseits Gelegenheit, Plätze gut zu machen. Offiziell ist dieser Abschnitt als Hinderniss “Wadenkiller” qualifiziert.

6
Kuppe, scharf links, Hindernis 6: Bei Kilometer 7,1 geht´s auf der Wasserrutsche schnell und steil bergab, namentlich Niagara Fall. 35 Meter lang, führt sie über die Zuschauertribüne wieder runter auf die Rennstrecke. Mehrere Tonnen Holz als Unterbau, mehrere Tage Aufbauzeit, mehrere tausende Liter Wasser und mehrere Zusammenstöße sorgen für ein einmaliges Erlebnis: In Runde zwei bleibt die Rutsche aus Sicherheitsgründen geschlossen. Dabei war sie (m)ein echter Favorit: Man kam schnell vorwärts, wurde wieder sauber, fand bei Zusammenstößen im Auffangbecken schnell Anschluss. Sicherheitsbedenken führten allerdings dazu, dass das Hindernis drei Stunden nach dem Start geschlossen wurde. Ausweichroute: Die tausend Treppen der Tribüne.

Unten unter unseren Füßen Asphalt, um uns herum weiße Nebelsuppe: Die Strecke führt in Serpetinen unmittelbar über die Rennstrecke. Die Quads der Presse-Shuttels rasen über den Kies an uns vorbei. Neidisch geht der Blick gen Warntafeln, die anzeigen, dass es nur noch 200 Meter, 100 Meter bis zur Schikane sind. Wie gern würde ich jetzt mein DRS aktivieren.

Mounty on the run
Unser Vortrieb wird jäh auf halber Strecke zum nächsten Hindernis gestoppt: Kegelförmiger Berg, rund 25 Meter hoch und mit mehr als 45° Steigung. Darauf ein bunter Haufen aus hunderten Läufern, die wie Sesamkörner auf dem Brötchen kleben. Beim Aufstieg müssen wir uns gegen den Berg lehnen, alle Viere zum Vorwärtskommen nutzen, uns regelrecht in den Lehm krallen. Glück, wenn man Trailschuhe mit ordentlichem Profil trägt. Ausrutschen und Runterfallen ist ein großes Risiko. Wie auch immer der Veranstalter es hinbekommen hat, das im Sicherheitskonzept gutgesagt bekommen zu haben: Respekt für euren Mut und diesen Thrill! Dank griffer Schuhe und geringen Gewichts ging es trotzdem gut und sicher für mich vorwärts. Was augenscheinlich nicht für alle galt.

7
You´ll never walk alone: Dieses Versprechen löst Fisherman Friends spätestens beim 7. Hindernis “Heu-Ruck” ein. Um die beiden drei Meter hohen Strohballen-Wände zu erklimmen, braucht es zwingend Teamspirit. Räuberleiter und sämtliche Steighilfen diskreter und ruppiger Art im Angebot. Einmal oben, wird mindestens dem nächsten Aufsteiger hochgeholfen, dann gehts mit grenzwertig tiefen Sprüngen abwärts. Immerhin gut, dass es keinen Bodennebel gibt, sonst hät´s die Bergwacht gebraucht. Man muss immer dankbar sein für das, was man hat.

8
Kaum haben wir wieder in einen lockeren Trab gefunden, stockt der Atem bei Hindernis 8. Lange vermisst und heiß ersehnt – das “richtige” Wasserhindernis. Hier heißt es Schwimmen, bei 2 Metern Tiefe und 40 Metern Länge bleibt auch nichts anderes übrig. Nichtschwimmer nutzen die  (allerdings kaum frequentierte) parallele Pussy Lane.

Im Wasser stockte mir der Atem. Als das eiskalte und nur rund 5° kalte Wasser über die Hüfte bis zum Hals stieg, machte ich Sorgen angesichts der strapazierten Muskulatur. Hörte ich doch von Situationen dieser Art, die beim Ausstieg Krämpfe provozierten. Doch schnell war das Becken durchquert, und der tropfnasse Ausstieg zwar ungewohnt, die ersten Laufschritte vorsichtig, doch problemlos. Ein einzigartiger, kostbarer Moment – ich will´s nicht hochstilisieren, aber wo erlebt man das schon mal? Es ist immer wieder erstaunlich, worin sich Körper und Geist bewähren, wenn sie nur wollen und vor die Herausforderung gestellt werden.

9
Fast 10 Kilometer Strecke sind geschafft, Hindernis 9 aka “Hängelücke” bringt mit einer kleinen Reifenwüste, 2,4 Meter hohen Übersee-Container-Hindernissen und quadratischem Kletternetz Marke Hängebrücke einen Vorgeschmack auf die großen Varianten im Start- und Zielbereich wenig weiter. Angesichts der Sensationen, die hinter uns liegen, ist der Anspruch aber überschaubar.

10
Besser, wir wären bei diesem Hindernis wieder trocken: Die herabhängenden Fäden im Elektro-Wäldchen sind mit 12 Volt Strom geladen, und wir müssen da durch. Es gibt zwei vielversprechende Strategien. Absoluter Pro-Tipp vom Sieger Knut: Mit Speed durchlaufen, und hohe, weite Flugphasen einbauen, idealerweise mit so wenig Bodenkontakt wie möglich. Denn ein Körper, der nicht geerdet ist, kriegt auch keine Stromstöße ab. Also das gleiche Prinzip wie bei Vögeln, die auf Hochspannungsleitungen sitzen. Variante zwei bevorteilt dünne, drahtige Läufer, die sich einfach durch die vertikalen Stromleitungen hindurchschlängeln. Unter der heimischen Dusche gut zu üben! Wirklich zittern mussten also nur dickere und langsamere Läufer, andererseits ist dieses EMS-Training ja schwer in Mode (bald mehr dazu).

11
Hindernis 11 zwingt uns dafür so richtig in die Knie. Kurz vor dem Fahrerlager geht´s im Käfig-Kanal 15 Meter lang krabbelnd über scharfkantigen Kies. Tatsächlich schneiden sich die nassen Steinchen in Knie und Hände, kein Vergleich zum Vorjahr. Entengang ist dank 70 Zentimer Höhe des Kriechgangs möglich, doch die Muskeln rebellieren. Also lieber schnetzeln lassen, und einfach vorwärts. Von hinten drängen kontinuierlich Läufer nach, Stop unmöglich. Erinnerungen an die schwarze Witwe und den Judgement Day werden wach.

12
Im Nebel taucht plötzlich das historische Fahrerlager auf. Bis zu den Zuschauer-Mengen an der Haupttribüne ist es also nicht mehr weit, bis zu den finalen Hindernissen auch nicht: Im zwölften Hindernis können wir für einen Moment abtauchen, über 30 Meter und unter Truss-Balken hindurch. (Fisherman Friends bat ausdrücklich darum, auch wieder aufzutauchen). Stände ich auf billige Wortwitze, würde ich diesem Abschnitt volle Tauchlichkeit attestieren.

13/14
Gleich darauf wartet Hindernis 13. Ein einziger Schlamassel: Genau so lang, breit und tief, nur gefüllt mit 300 Kubikmetern schweren Schlamm. Genug, um zumindest der Frisur wieder etwas Halt zu geben. Unmittelbar darauf gilt es, m vorletzten Hindernis einige 3,5 Meter hohe Pyramiden aus Stroh zu überwinden. Alleine auf dieser kleinen Farm wurden dafür mehr als 56.000 Kilo abgedroschene Getreidehalme aufgeschichtet.

15

Beim letzten Hindernis (der ersten Runde) verlangt der Veranstalter nochmal alles ab: Die hassgeliebte Autoreifenwüste wurde auf 10.000 Exemplare aufgestockt, zusätzlich 8 Übersee-Container dopelstöckig gestapelt, und dazwischen ein fast 100 qm großes Kletternetz befestigt. Koordination, Kraft und Geschick wurden bei der Bewältigung des 25 Meter langen und 5 Meter hohen Hindernisses gefordert, immer natürlich im Pulk und auf Zeit.

Round 1 – complete
Nach rund 10,8 Kilometern ist die erste Runde geschafft. Während Oliver Pocher damit ausnahmsweise seinen Lauf beschliesst, absolvieren wahre StrongMen und -women eine weitere Runde. Dank des entzerrten Feldes – die Topläufer sind bereits im Ziel – reduzieren bzw. eliminieren sich die Wartezeiten.

Mittlerweile ist der Körper warm, zumindest meistens. Das Körpergefühl ist gut, die Schmerzen der Vortage und vom Start sind vergessen. Selbst nach dem Lauf werde ich mich besser fühlen als an jedem bisherigen Tag der letzten Woche. Ein seltsamer, aber sehr willkommener Effekt. Unterm Strich war diese Woche mit dem Düsseldorf Marathon UND StrongmanRun sportlich. Sogar ein bisschen Stolz ist dabei, mindestens aber Erleichterung, dass gesundheitlich alles so gut geklappt hat, und die Lust am Laufen sogar noch ein klein wenig größer geworden ist. Der konditionelle Anspruch beim StrongmanRun ist kleiner als beim Marathon, und geht eher in Richtung Halbmarathon mit (kleineren) Kraft-Intervallen. Ein bisschen Überwindung gehört dazu, doch ich glaube weiterhin daran, dass jeder, der einen Halbmarathon schafft, auch beim StrongmanRun keine echten Probleme bekommt.

So viel für den Moment und das eigentliche Erlebnis auf der Strecke. Die deutlich anspruchsvoller als im vergangenen Jahr war. Begründet maßgeblich in baulichen Veränderungen (Hindernisse höher, länger und verschärfter) und den Wetterbedingungen (die Bilder sprechen Bände). Interessante Hintergrundinfos und Einblicke gibt Mathias Budzinski vom WDR in seinem aktuellen (und leicht skeptischen) TV-Beitrag.

Im Laufe dieser Woche weitere gibt´s weitere Berichte über den Fisherman´s Friend StrongmanRun und Brooks. Run happy!

Filed under: Laufen, , , , , , , , , , , ,

2 Responses

  1. […] und Berichte der bisherigen Ausgaben hier: 2011: Die Herren des Rings 2012: Probier was Neues bei 3° 2013: Show of […]

  2. heinen frauke says:

    bisher der schönste bericht,super ,
    lg frauke heinen

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