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running soon: 1. Herz-Kreislauf, StrongmanRun 2015

Im Zeichen der Zeche: #nvasol unplugged

“Inbetween” der Proben zum Speed of Light Ruhr heute für euch ein kleiner Zwischenstand zwischen Rehearsal, Laufkurs und Wettkampf. Letzteres allerdings auf Sparflamme, während für Speed of Light die Begeisterung (frei nach Ernst Ferstl) lichterloh in hellen Flammen steht…

Speed of Light Ruhr

Kommende Woche steht uns ein Probenmarathon vor, der in seiner Intensität sicher seinesgleichen sucht. Doch was ist das schon angesichts eines sportlichen Kultur-Events direkt vor der Haustüre, das weltweit Aufmerksamkeit erfährt und besonders auch “on the long run” einfach einzigartig ist?

All together now
Kurz im Überblick, was so ansteht, beispielsweise die nächste Run-Leader-Probe am morgigen Dienstag von 18:45 – 21:00 Uhr.  Daneben erstmals technische Probe mit allen 120 Läuferinnen und Läufern. Während wir die vergangenen Abende genutzt haben, uns als “Führungsläufer” an den verschiedenen Locations die Abstände, Laufwege und Kommandos einzuprägen, folgen die restlichen Läufer uns nun erstmals in voller Zahl.  Wo wir in den Proben bislang also 5, 10, 20 oder gar 50 Meter lange Lücken ließen, wird dieser Platz jetzt voller Läufer sein. Ob und inwieweit sich dadurch Theorie und Praxis, Kathete und Hyothenuse noch decken, finden wir in den technischen Proben der kommenden Woche heraus:

• Montag, 23. September, 17:30 – 23:00 Uhr
• Dienstag, 24. September, 17:30 – 23:00 Uhr
• Mittwoch, 25. September, 17:30 – 23:00 Uhr
• Donnerstag, 26. September 17:30 – 23:00 Uhr

Während der Proben probiert Pipo Tafel und sein Team mit uns immer wieder verschiedene Dinge aus. Abhängig davon, wie gut Figuren, Abläufe und vor allem die Synchronizität der Gruppe funktioniert, werden Teile davon abgewandelt, verschoben, übernommen oder gar ausgebaut. Die Zusammenarbeit erleben wir als ausgesprochen angenehm, konstruktiv und künstlerisch wertvoll.

4 Zeche Ewald Halde Hoheward Rasenhängerbank Haus

Um den sich mehr und mehr festigenden Ablauf final zu proben, stehen nach immerhin einem ganzen Tag Atempause die folgende Generalproben an, Treffpunkt jeweils übrigens in der “production base” genannten Produktionsbasis an der Zeche Ewald am Fuße der Halde Hoheward:

• Samstag, 28. September, 17:30 – 23:00 Uhr
• Sonntag, 29. September, 17:30 – 23:00 Uhr
• Montag, 30. September, 17:30 – 23:00 Uhr

Im Anschluss sollte die Sache bei uns Leuchten nach nunmehr rund 75 Stunden Training sitzen bzw. laufen. Statt Training sagen und lesen wir manchmal auch “rehearsal”, englisch für künstlerische Proben. Da schreibe ich insofern gerne dazu, als dass es nicht im Duden steht, nur Re|he, ein tiermedizinischer Begriff für eine Hufkrankheit. Hufkrankheit!

Andere Anglizismen aus den Trainings, vornehmlich zum Setting, sind da schon gängiger. Etwa Figuren wie “Hive” (Bau), “Swarm” (Schwarm), “Snake” (Schlange) oder “Infinity Eight” (unendliche Acht). Oder zum Drumherum, das wir uns auf neuronal geschickte Art und Weise einprägen, in dem wir alle Felder und Figuren anfangs und wieder und wieder ablaufen, vulgo “framen” (“framing”). Btw, die Kombination aus Bewegung und Merken ist unschlagbar, doch auch schon ein “innerer Durchlauf” rein im Kopf ist hilfreich, um den Lerneffekt zu unterstützen, Stichwort Gehirnjogging.

Außerdem üben wir immer wieder die Abstände der Gruppenführer  zueinander (“spacing”). Lingual wäre hier vielleicht noch eine Kombination  sinnvoll, um mit einem einzigen Wort direkt beides abzuhandeln. Fracing, spaming, etwas in der Art, ich wäre da offen.

Zugunsten spektakulärer Bilder für die (Welt-)Presse findet vorab ein Abend mit ausgewählten Choreographien in der Kokerei Hansa in Dortmund statt. Wer jetzt als Pressevertreter mitliest, und sich gern für den Abends akkreditieren möchte, macht das ganz einfach und unkompliziert bei Sandra Behler.

• Dienstag, 01. Oktober, 17:30 – 21:00 Uhr

Kokerei Hansa Dortmund Zollverein Speed of Light Oktober Presse Destination Location Rehersal Ruhr Ruhrgebiet Fotos Bilder Bericht Blog Photos Images Running Nature NVA

And finally… Speed of Light: 3 Abende, 6 Locations, 03. bis 05. Oktober 2013. Die Strecke zwischen den Aufführungsorten laufen wir in voller Mannschaftsstärke und gerader Linie. Am ersten Abend alleine rund 20 Kilometer, an den beiden Folgeabenden je 10 Kilometer.

Im Gegensatz zu den Lichtskulpturen auf engem Raum sind diese Distanzen durch das Ruhrgebiet durch lange und leuchtende Geraden unseres technoiden Trecks gekennzeichnet. Die Lichter der Leuchtanzüge sind viele Kilometer weit sichtbar – dadurch eröffnen sich mit der Mischung aus Mensch, Natur und Technik ganz neue (Landschafts-)Perspektiven. Fotografisch begleitet uns Backstage und bei den Aufführungen übrigens der freie Fotojournalist Silvio De Negri (www.sdnbild.de).

• Donnerstag, 03. Oktober 17:30 – 23:00 Uhr
• Freitag, 04. Oktober, 17:30 – 23:00 Uhr
• Samstag, 05. Oktober, 17:30 – 23:00 Uhr

Okay, nach diesem Ausblick noch eine kleine Rückschau auf die zwischenzeitlichen Proben. Zu den ersten 4 Abenden gemeinsam mit der schottischen Künstlergruppe NVA habe ich ja hier bereits berichtet.

Im Anschluss fanden zwischenzeitlich zwei weitere Abende statt. Beides erste technische Proben der RunLeader, garniert am zweiten Abend mit einem ersten Treffen aller 120 Läuferinnen und Läufer von Speed of Light Ruhr.

Erste technische Probe: #nvasol unplugged
Der erste Abend führte uns vergangene Woche Freitag zurück zur Jahrhunderthalle in Bochum. Wir hatten uns gewünscht, an diesem Veranstaltungsort noch einmal bei Licht zu proben. Wohlgemerkt, BEI Licht, nicht MIT Licht. Unsere wunderschönen Lichtanzüge sind aktuell nämlich noch mal zur Wartung zurück in Schottland.

Ehrlich gesagt machen die Anzüge süchtig. Selten sind wir in der dunklen Jahreszeit so helle unterwegs gewesen. Es geht gar nicht mal um den Schauwert und die Aufmerksamkeit. Auch wenn es “Sehen und Gesehen werden” heißt. Beides ist für Läufer wichtig, aber eher aus pragmatischen Beweggründen. Ich weiß nicht, was ihr nach dem Projekt vorhabt, aber ich werde mich zusätzlich mal bei Fressnapf unauffällig nach diesen schicken  Halsbändern für Hunde umschauen…

Also: Ohne Lichtanzügen (und unpraktischerweise diesmal auch ohne Funk im Ohr) ging es sprichwörtlich wieder zum Feldtest entlang der imposanten, mehr als 100 Jahre alten Halle in Bochum-Stahlhausen. Live und unplugged liefen wir nach eingehendem Framing einen ganzen Durchgang aller Figuren. Die Zufriedenheit von Pipo und Ivana, unserer künstlerischen Leitung vor Ort, erfüllte uns mit Wärme. Anders als die neuerdings vorherrschenden herbstlichen 12° bei leichtem Nieselregen. Dafür sind in Bochum jetzt die Teichmücken verschwunden, für die wir Ende August eine gut beleuchtete, leichte Beute waren.

Ausschnitte aus den (ersten) Proben findet ihr unter www.twitter.com/_nva_. Speed of Light führt international den Hashtag #nvasol. Wer dem Projekt zugetan ist, sich jedoch noch nicht so recht mit Twitter beschäftigt hat, für den ist das jetzt vielleicht ein Anlass. Der komplett kostenfreie Dienst ist eine faszinierende Echtzeit-Anwendung, eine Mischung aus Mikroblogging (von maximal 140 Zeichen langen Kurznachrichten) und weltweiter Kommunikationsplattform. Wer selbst nicht aktiv kommunizieren mag, kann sich einfach auf´s Lesen beschränken. Geht auch mit  Ruhr_Tourismus oder eben Millionen anderen Institutionen und Individuen.

Zeche Ewald Speed of Light Ruhr Ruhrgebiet Läufer Landschaftspark Marathon Halbmarathon NVA Bilder Blog Bericht Presse

Zweite technische Probe: Im Zeichen der Zeche

Der Freitagabend vergangener Woche stand im Zeichen der Zeche: Erstes Kennenlernen und Informationstreffen mit der ganzen Bande: Auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten ist auf 220 Hektar Fläche nicht nur Platz für die größte Haldenlandschaft Europas (und die mit Abstand größte der 20 begehbaren Halden des Ruhrgebietes), sondern auch den Großteil aller 120 Läuferinnen und Läufer des Projektes.

Die menschengemachten Berge sind im Wortsinne eine tolle Kulisse, jedoch nicht als Plural von Berg im topographischen Sinne zu verstehen, sondern als bergmännischer Ausdruck für “taubes Gestein”. Was widerrum im Steinkohlebergbau als Abraum, Scheidewerk oder Nebengestein (im Erzbergbau) meint – also Gestein, das nicht verwertbar ist. Nicht zu reden von den riesenhaften Fördertürmen rundherum, deren stählernen Stelzenfüße auf dem Boden thronen, als wären sie nicht in der Vergangenheit für die Schachtarbeit gemacht, sondern für eine ferne Zukunft bestimmt, zum Angriff auf den Rebellenstützpunkt in einer weit entfernten Galaxis auf dem Eisplaneten Hoth.

Back to reality: Die Stimmung am Vorstellungsabend war großartig, alle Teilnehmer sind absolut Feuer und Flamme. Das Magazin in der Rasenhängebank (die Nr. 4 im Bild ganz oben im ersten Bild) innerhalb der Zeche war außerdem eine ganz besondere Kulisse für die Kurzvorträge und projizierten Bilder. Wer so wie ich eher eine Historische Stadthalle in Wuppertal, den Park an der Müngstener Brücke oder Schloß Burg als tradierte Eventlocations gewöhnt ist, freut sich über so viel Industriekultur. Ruhrgebiet zum Verlieben!

Nach dem Gruppenfoto ging es für uns Run-Leader direkt weiter zur technischen Probe, Locationwechsel zum Nordsternpark in Gelsenkirchen. Nicht jedoch, ohne zuvor gemeinsam mit den RL Margret und RL Andreas für WDR 2 einige Fragen ins Mikrofon zu beantworten: Was begeistert so sehr am Projekt? Wo liegen die Herausforderungen? Wie fühlt es sich an, so viel Freizeit zu investieren? Dem Audiobeitrag wurde ich bislang noch nicht habhaft, liefere ihn aber bei Verfügbarkeit nach. Übrigens gar nicht so einfach, ihn zu finden. Ein uriges Medium, dieses Radio. Immerhin dafür im Anschluss mal wieder ein ganzes Wochenende lang Radio gehört.

Gleichermaßen unplugged ging es dann in Gelsenkirchen ans Werk. Gleich nach dem Framing stehen “Rays” und “Freeze” auf dem Vorplatz vor dem Förderturm auf dem Plan. Unser “Spacing” nimmt Form an, gleich darauf geht´s auf Dortmund-Feld. Man merkt, wir kommen alle nicht von hier, sonst würden wir uns das in dieser weiß-blauen Hochburg sicher sonst nicht trauen. Die Bezeichnung meint weniger den BVB als einen Platz im Park, dessen Figuren wir auch im Dortmund beim besagten Presseabend Anfang Oktober laufen werden.

Überhaupt, Richtungsangaben: Wo ist vorne, hinten, rechts und links? Solche Richtungsangaben sind abhängig vom eigenen Standort und damit höchst relativ. Wenn während der Proben oder Aufführungen über Funk die Anweisung kommt, wir mögen uns doch nun alle in das vordere Drittel bewegen, um zum Hive durchzustarten, muss klar sein, wo sich ABSOLUT und für alle das vordere Drittel befindet. Auf Basis seiner Bühnen-Erfahrungen schlägt unser Choreograph Pipo Tafel als Fixpunkt die Position des Publikums vor (=vorne), woran sich fast alle weiteren Punkte festmachen lassen. Gleiches gilt für die Klarheit von Drehbewegungen, die wir fortan nur als “Uhrzeigersinn” (“clockwise”) und “gegen den Uhrzeigersinn” (“counterclockweise”) kennen.

Nordsternpark Nordstern Gelsenkirchen Speed of Light SOL nva nvasol Ruhr Ruhrgebiet Termine Dauer Parken Laufen Training Läufer Fotos Bilder Bericht

Neben dem eher kleinen, dafür figural um so komplexeren Dortmund-Feld leuchten und laufen wir auf dem weiträumigen Areal des Nordsternparkes. An schönen Tagen ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel für Familien: 1997 übernahm er nach der Bundesgartenschau den großzügigen Wasser-Spielplatz auf Höhe des Rhein-Herne Kanals. Ferner werden Abenteuer-Ralleys im Kinderland angeboten, daneben ein Amphitheater, drei 18 Meter hohe Kletterfelsen oder ein ganzer Besucherstollen innerhalb der Zeche Nordstern.

Unsere Wege führten uns bei der Probe zunächst rund um den Landschaftspark. Eine Figur mit Infinity-Potential, da sie während der Show für beliebig lange Zeit gehalten werden kann. Mindestens jedoch, bis sich das Publikum auf dem großzügigen Gelände verteilt hat. Im Anschluss positionieren sich insgesamt acht Lichtläufergruppen auf dem Gelände, um in einen Mix aus individuellen und zusammenhängenden Kompositionen zu laufen. Das riesige Areal und die einsetzende Dämmerung machen die Probe ein wenig knifflig. Doch gegen 21:30 Uhr ist auch die komplizierte Figur der “Blume” samt abschließender Rays und Starbursts im Kasten. Abgang.

speed-of-light_Fotos-NVAs Speed of Light Ruhr-Proben

Parallele Realität
Neben dem Speed of Light Projekt trainiere ich seit Anfang September wieder mit der Ausdauerschule bunert im Wuppertaler Herbst-Laufkurs. Ziel ist der BMW Frankfurt-Marathon Ende Oktober. Im Ergebnis ein gut gefüllter Terminplan, der am vergangenen Wochenende ein erstes Opfer forderte: Parallel lässt sich der eine oder andere Wettkampf an der Wegstrecke einfach zeitlich nicht mehr bewältigen.

So kam es, dass der 6. Sparda-Cross-Triathlon in Wuppertal schweren Herzens für mich in diesem Jahr ausfiel. Ich wollte das Kind auf diesem Weg ehrlich beim Namen nennen, denn einfach nicht anzutreten, ist schon eine kleine Erfahrung für sich. Eine kluge und vorausschauende Jahresplanung bleibt für den ambitionierten Athleten das A und O ;-).

Natürlich ist es die Sache in diesem Jahr mehr als wert. Speed of Light Ruhr ist international, national und regional eine sportliche und kulturelle Besonderheit. Wie ich schon in der Vorstellungsrunde sagte:” I´d sell my grandmother to be part of this project.” Selbst “unplugged” sind die gesammelten Erfahrungen einfach klasse, jeder Abend einzigartig, die Menschen und Kontakte in und aus dem Projekt sehr vielfältig und wertvoll. Apropos, im dritten und vorletzten Feature zu Speed of Light stelle ich euch die einzelnen RunLeader und Partner des Projektes vor, zum Beispiel die Essener Werbeagentur vE&K, zu deren Lieblingsstücken ebenfalls Speed of Light zählt. Ihre Kommunikation ist online, offline und sogar essbar:

Speed of Light Ruhr Emscher Landschaftspark Ruhrebiet Agentur vek ve&k Essen Ruhr Tourismus Flyer Riegel Plakate Website Grafik

Zwischenfazit
Um keine der bislang investierten Minuten, Stunde und Tage bin ich traurig – allerhöchstens, dass es tatsächlich schon Anfang Oktober vorbei sein wird. Speed of Light ist wie eine parallele Realität, ein kostbarer Diamant aus der ästhetischen und athletischen Essenz, die Läufer so sehr lieben: Mensch, Natur und Technik. Noch dazu im Zeichen der Zeche, inmitten des Ruhrgebietes, mit mehr als 5 Millionen Einwohnern das größte Ballungsgebiet („Agglomeration“) in Deutschland. Oder es einfach mal mit dem originären Motto dieses Blogs zu sagen:

Wer das Feuer der Begeisterung entfachen will,
muß vor Überzeugung brennen.
(Ernst Ferstl)


P. S.:
Als Update eben noch das Interview mit Angus Farquhar. Es ist bei einer unserer ersten technischen Proben (auf der Zeche Zollverein) entstanden. Es war schon ein wenig spät und die Mannschaft nach 6 Stunden Training etwas matt 😉 Er fasst zusammen, was Speed of Light ausmacht,  welche Gründe für die Auswahl der “Emscher Landscape” im Norden des Ruhrgebiets sprachen, und welchen besonderen Charakter das Event in Deutschland hat. Noch mehr offizielle Infos zu dem Projekt als Video bei thespace.org.

Filed under: Laufen, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

2 Responses

  1. […] Teilnehmer der Einführungsrunde sagten zu und blieben dabei. Mitte September folgten die “unplugged“-Proben, im letzten Drittel des Septembers die Generalproben mit allen Läufern sowieso die […]

  2. […] Run-Leader-Trainings waren “mind-blowing” (Abschnitt 1 – mit Lichtanzügen und Abschnitt 2 – unplugged ). Das Projekt als Mischung aus Sport, Kunst, Performance, Musik und […]

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