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running soon: 1. Herz-Kreislauf, StrongmanRun 2015

10. Eulenkopflauf 2012

Beim Blick aus dem Fenster fällt der Blick auf den fallenden Regen. Dunkle Wolken und Windböen, der Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung herausgegeben. In drei Stunden geht´s los zum Eulenkopflauf, Silvestermarathon in Wuppertal Eulenkopflauf Fotos Bilder  Ergebnisse Strecke Teilnehmer Anmeldung LG Wuppertal Schöller Dornap Marathon Halbmarathon Ausschreibung Oliver Ben Alf Dahl Ben Dahl Wuppertal Bergisches Land Silvesterlauf Sylvesterlauf Anmelden Ich ringe mit mir. Leuere auf die Prognose des Regenradars. Die Entscheidung wird dadurch nicht leichter. Eigentlich geht es ja auch gar nicht um die Frage, ob man startet oder nicht. Schlechtes Wetter hält Läufer ja nun nicht ab von der Ausübung ihres Sports, wo käme man da sonst hin? Nein, es geht eher um die Wahl der richtigen Kleidung. Wobei gegen schwere Schauern auf der Distanz eh kein Kraut und Cap gewachsen ist, nass wird man so oder so.

Bedauerlicherweise lässt die Prognose aber beim besten Willen keinen Griff zu schmuckeren Teilen zu, die man bei der Gelegenheit öffentlichkeitswirksam einmal in größerer Gruppe tragen könnte. Also doch wieder nur die müffelnde Regenjacke, Was sich direkt zu Beginn tatsächlich als schlechte Wahl herausstellt. Weniger im protektorischen, als olfaktorischen Sinn.

Nicht nur sauber, sondern rein
Zunächst nicht aus der Kategorie „was wäre wenn“ sondern „so isset“: Meine Laufklamotten leiden unter Waschmangel. Mangelgewaschene Wäsche müffelt. Und ich mittendrin. Zwangsläufig meine unmittelbar neben mir wartenden Mitläufer ebenfalls. Zu allem Überfluss in einem geschlossenen Raum, im Freibad Neuenhof. Und noch 30 Minuten bis zur Ankunft des Busses, der uns zum Startpunkt chauffiert.

Einerseits ist es ja nicht so, als würden wir Läufer diesen Geruch nicht kennen. Doch meist eher nach dem Lauf, aus dem Shuttlebus, der Umkleidekabine oder dem eigenen Kleiderschrank. Doch so in aller Öffentlichkeit, vor dem Lauf, das muss doch nicht sein. Die nette Läuferin auf dem Platz vor mir reicht ein Pfefferminzbonbon. Ich greife dankbar zu und starte Operation Odem, versetze meine nahe Umgebung mit einem kohlendioxidreichen Wohlgeruch, immerhin.

Läufer-Posse @Neuenhof

Ist das neu? Nein, mit Perwoll gewaschen.

Sonst so ganz ohne gute Vorsätze, nehme ich mir deshalb still vor, Laufklamotten ab 2013 konsequent nach jedem Einsatz in die Waschmaschine wandern zu lassen, und endlich mal das neue Perwoll für Sport- und Funktionstextilien auszuprobieren, denn:

Pflegetipps & -tricks für Funktionskleidung (by Henkel)

  • …wird lieber auf links gedreht: Drehen Sie die Kleidung auf links und schließen Sie Reiß- und Klettverschlüsse, da Textilfasern beim Waschen sonst leicht aufrauhen.
  • …bevorzugt Flüssigwaschmittel: Waschmittel in Pulverform kann Stoffe zur Wasserentärtung enthalten, welche die Atmungsaktivität von Funktionstextilien vermindern.
  • …mag es nicht zu heiß: Funktionskleidung sollte möglichst nicht bei mehr als 40 Grad gewaschen werden.
  • …hat es gerne sanft: Funktionstextilien sind meist nicht für den Trockern oder zum Bügeln geeignet. Beachten Sie deshalb die Pflegehinweise Ihrer Kleidung

Eigentlich geht es mir ja um den Re-Fresh Effekt mit Neutralin: Die Formel befreit von unangenehmen Gerüchen und verleiht einen langanhaltenden belebend frischen Duft. Zusätzlich werden Membranfunktion wie Atmungsaktivität oder Wind- und Wetterschutz erhalten. Gilt für Mikrofaser, Elasthan, Polyester, Polyamid, Mischgewebe, Fleece und Gore-Tex. So viel zum Werbetext des Herstellers und abschließend zum Geruchsproblem. Denn meiner Erfahrung nach tut´s auch eine ganz normale Wäsche, mit einer ordentlichen Portion nichtionischer Tenside, Phosphonaten und Seife.

12 heilige Nächte
Der 30. Dezember ist diesmal ein weise gewähltes Datum für den Eulenkopflauf, der jahreszeitbedingt unter so mancher Unwägbarkeit litt. Glücklicherweise gab es in diesem Jahr keine Schneemassen zu beklagen, die den Lauf unmöglich machten (wie 2010). Der 30. Dezember fällt in die Zeit der Rauhnächte. 12 heilige Nächte in der Zeit vom Weihnachten am 24. Dezember und den Heiligen Drei Königen am 06. Januar, in der die Menschen seit jeher besonders aufmerksam sind. Raum für Bewegung der Seele, Sinne ganz offen, Zeit für Familie und Freunde. Ende Dezember liegt genau in der Mitte dieser Nächte, optimal für outdoorigen Raum, Bergfest der Bewegung unserer Läufergemeinde, gültig auch irgendwie für das Höhenprofil dieses Laufs.

Eulenkopflauf en detail
Der Eulenkopflauf ist ein Landschaftsmarathon rund um Wuppertal. Veranstalter des Freundschaftslaufs ohne Zeitnahme ist die LG Wuppertal. Jedes Jahr zu Silvester gehen gut 150 Läuferinnen und Läufer bei dem beliebten Halb- und Vollmarathon an den Start und durchs (neue) Ziel am Freibad Neuenhof, Schwimmen inklusive. Die Starterzahl ist schon aus organisatorischen Gründen limitiert, der Lauf sehr beliebt, die Läufer überregional bis international vertreten, und auch in diesem Jahr bereits wieder früh ausgebucht.

Eulenkopfläufer haben (erstmals) die Wahl zwischen der vollen und halbem Marathondistanz, also 42,195 oder 21,0975 Kilometer. Aufgrund der neuen Streckenführung entfällt die Wahl zwischen 16 und 26 Kilometern, was jedoch zumindest aus meiner Warte aus distanzstandardisierenden Gründen zu so-sonstigen Läufen sehr begrüßenswert ist. Jede Gruppe unterteilt sich dann nochmals in schnelle Läufer (Raketen) oder weniger schnelle Läufer (Zen), Differenzierungskriterium ist entweder die Zeit für einen Vollmarathon auf flacher Strecke (weniger oder mehr als 03:45 Stunden) oder das Tempo pro Kilometer (pace von 05:30 Minuten).

Bei der Auswahl sollte man auch angesichts des knackigen Höhenprofils ehrlich zu sich und der LG Wuppertal sein. Von mehr als 300 Höhenmetern am Startpunkt geht´s 150 HM und 5 Kilometer abwärts nach Sonnborn, 100 Meter aufwärts Richtung Aprath und Saurenhaus, mehrere Kilometer auf und ab über Düssel, Grube 7, Hof Linden bergan auf wieder fast 300 HM über Solingen Gräfrath zur Fauna, dann erneut 150 HM bergab zur Teufelsbrücke mehr als das wieder hinauf zurück zum Ziel.

Ausschreibung Strecke Eulenkopflauf Wuppertal Schöller Düssel Dornap Varresbeck Sambatrasse Burgholz Westring Aprath Weg Marathon Halbmarathon Wtal Solingen Gräfrath

42,195 Kilometer rund um Wuppertal

Place to Pee
Der Shuttlebus bringt uns zum Start in Düssel. Die kleine Ortschaft wartet mit bergischer Kulisse, romantischer Kirche und einer Filiale der Sparkasse auf, dazu gleich mehr. Zunächst gilt es, die Wartezeit bis zur Ankunft der Marathonläufer der kompletten Distanz zu überbrücken, die hier bereits 21 Kilometer hinter sich haben werden. Unser Busfahrer wartet freundlicherweise eine Weile mit uns im Bus, ohne gleich wieder zurückzufahren. Dummerweise verfügt er aber nicht über eine Toilette.

Mein Kaffee vom Morgen veranlasst mich zum frühen Verlassen des heimeligen Setras, auf zur Suche nach einem, naja, stillen Örtchen. Gar nicht so einfach, da Düssel an diesem Morgen selbst ein ziemlich stilles, aufgeräumtes Örtchen ist. Ich muss schon einmal um die Kirche laufen, rauf Richtung Felder, runter Richtung Bach. Place to pee, fällt mir da als Zwischenüberschrift ein. Erleichtert und aufgrund der Abspaltung von der Gruppe irgendwie beunruhigt trabe ich zurück zum Sammeplatz an der Sparkassenfiliale.

Es ist trocken, doch der Wind pfeift ordentlich, Sturmböen von bis zu 70 km/h ziehen uns die Wärme vom Körper, der ja bereits nur noch notdürftig von Laufklamotten bedeckt wird. Entgegen aller Erfahrung laufen wir Läufer uns natürlich nicht warm, sondern stehen einfach so rum, und schauen ein bisschen hungrig (Schokolade! Warmer Tee!) auf die Vorräte der Verpflegungsstation, die jedoch nur für die ankommenden Vollmarathonis vorgesehen sind. In unserer Not fällt der Blick auf die Sparkassenfiliale, konkret: der warme, windgeschützte Vorraum samt EC-Automat.

Leider hat naturgemäß jetzt keiner eine EC-Karte am Mann oder an der Frau, so dass wir fröstelnd auf einen Kunden der Sparkasse warten. Was nicht lange dauert: Kurz darauf befindet er sich samt 10 Läufern im EC-Hotel, natürlich nicht ganz ohne großes Hallo und guter Laune. Sparkasse: Dankeschön! Das war wirklich gut für Wuppertal.

Tough Guy meets Critical Mass
Der Eulenkopflauf  ist als Freundschaftslauf weder etwas für Tempojäger noch Einzelkämpfer: Gelaufen wird ja in der/den Gruppe(n). Das ist nicht nur enorm hilfreich, wenn man den Weg nicht genau kennt, sondern auch wahnsinnig kommunikativ. Zum Beispiel lerne ich Gerhard kennen, der dabei ist, den Tough Guy Run, the safest most dangerous event in the world, nach Deutschland holt. Oder treffe Achim, den ich schon kenne, und von ihm neues zu Critical Mass erfahre, der internationalen, unterhaltsamen Protestform für eine Menge nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer aka Fahrraddemos (mehr dazu auch bald in der WZ). Oder Ralph, dem Verbindungsmann zum ADFC, Sektlauf, Starnserhorn Berglauf und Railrway Run (RIP).

Natürlich ist so eine Veranstaltung auch nonverbal sehr unterhaltsam. Da der Lauf kein Wettkampflauf über abgesperrte Straßen ist, begegnen einem auf vereinzelt belaufenen Bürgersteigen zum Beispiel Fußgänger. Angesichts der bunten, schnellen Schaar machen sie erst große Augen, dann zuverlässig Platz. Was amüsanterweise tatsächlich nicht unbedingt auch für entgegenkommende Nordic Walker gilt, die verbissen Spur und Blick geradeaus halten.

Wenn´s mal wieder länger dauert
Gleichsam kann man auch mitten im Feld Ruhe und Ausblick genießen, oder akustisch die sich unterhaltenden Mitläufer stalken: „Bist du nächstes Jahr auch in Paris dabei?“ „Gore-Tex-Schuhe: Bringt das was?”, „Sind Deine Huskies ein Geschwindigkeitsvorteil am Berg?“ Tatsache: Im Feld ist jemand auf den Hund gekommen. Huskies (und Halter) sind mir auf Anhieb sympathisch, kein Vergleich zu den sonstigen Erfahrungen mit Hunden.

Bei den Verpflegungsstationen machen wir jeweils einige Minuten Pause. Das ist schön, weil ich keinen anderen Lauf kenne, an denen man an Verpflegungsstationen Pause macht. Im Grunde erfüllt sich so der Urwunsch nach einer  echten Pause an einer Verpflegungsstation. Waffeln, Wasser, Cola und Plätzchen verbessern unsere Lage und Stimmung zusätzlich. Da alle mitmachen, kommt auch gar nicht erst ein schlechtes Gewissen auf. Offensichtlich ist das alles so eingeplant, die Frontläufer geben Sicherheitstipps für den nächsten Abschnitt, selbst der Himmel meint es gut mit uns: Die Sonne schaut vorbei und strahlt uns an. Wer hätte das angesichts wackeliger Wetterprognosen gedacht?

Trek im Dreck
Landschaftsmarathontypisch bietet die Strecke idyllische Ausblicke, die sich, anders als meine heutigen Laufklamotten, gewaschen haben. Teile davon beschreibe und bebilderte ich aufgrund diverser unverhoffter Parallelitäten bei der Strecke im kleinen Bericht zum Trainingslauf „Dornap distanz deluxe“.

Jetzt isset aber heute nicht Spätsommer, sondern matschepampiger, warmer Winter mit ordentlich Niederschlag. Der Untergrund cross, dirty, schmutzig und nass. Treck im Dreck. Nicht, dass das falsch rüberkommt: Es ist super.

Zu Beginn versucht man noch, drumherum zu laufen. Doch sinnlos, da es nur eine Frage kurzer Zeit ist, dass Unachtsamkeit oder schlicht alternativlose Streckenführung die Füße nass werden lassen. Sind die Laufschuhe erst ruiniert, läuft es sich ganz ungeniert (das mit dem „ruiniert“ jetzt nur für´s Sprichwort, in Wahrheit landen die Schuhe am Ende stoffgebeutelt in der Waschmaschine, fast wie neu). Phasenweise fühlte ich mich an den StrongmanRun erinnert, mindestens jedoch boten viele unebene, glitschige Abschnitte optimales Stabilitäts- und Mikromuskulaturtraining.

Memorabel auch der Anblick der zerstiebenden, quickenden Truppe auf weiter Wiese, die sich plötzlich als vollgelaufene, geflutete Wanne  auf halbem Weg zum Moor entpuppte. Das hatte was von der Stampede aus Jurassic Park, nur in Nass.

Überhaupt verlangt einem so ein Untergrund mehr Aufmerksamkeit ab. Oder was sich auf dem Untergrund noch so bewegt, zum Beispiel hochbeinige Säugetiere mit Hufen, die als Reit- und Zugtiere gehalten werden: Pferde.

Fury in the Slaughterhouse
Der Körperbau von Pferden ist auf schnelles und ausdauerndes Laufen ausgelegt. Läufer und Pferde sind sich deshalb grundsätzlich sehr sympathisch, tendenziell überwiegt bei den Läufern aber der Respekt vor den Pferden, bei den Pferden die Angst vor den Läufern, die sie urinstinktbedingt schnell mit Raubtieren wie Hyänen, Wölfen, Wildhunden und Großkatzen verwechseln. Von den Huskies in unserem Feld mal nicht zu reden. Die wirkungsvollste Waffe der Pferde sind die bemuskelten Hinterbeine. Woher gleichsam der Respekt der Läufer rührt. Zwar sind Pferde Fluchttiere, versuchen bei Bedrohung also in erster Linie zu flüchten. Doch wenn sie in die Enge getrieben werden, können Pferde auch mit den Hufen treten oder schmerzhafte Bisswunden zufügen. Besser, man gibt sich dem Pferd also als Läufer zu erkennen, um jede Verwechslung mit einem Wolf von Vornherein aus dem Weg zu räumen.

Bemerkenswert viele Pferde waren an diesem 30. Dezember unterwegs. Ihre Reiter hielten die Tiere stets verantwortungsvoll stehend am Rand, beruhigend auf die Einhufer einredend. Doch nicht jedes Pferd blieb cool: Unmittelbar vor uns scheute ein schwarzer Rappe, sein mittlerweile abgestiegene Reiter hielt ihn so gerade noch im Zaum. Unsere Gruppe verlangsamte beim Passieren Trab in lockeren Gang – unsere Begegnung verlief so ohne Folgen und Fluchten.

Horrido und Höhenmeter
Im allerletzen Anstieg von der Teufelsbrücke aus den Tiefen des Burgholz führt uns der Weg hinauf auf die Höhen des südwestlichen Wuppertals, zurück zum Ausgangspunkt am Freibad Neuenhof. Steigungsbedingt erlahmen Beine und Gespräche. Glücklicherweise zählen wir anhand der eigens angebrachten Hinweisschilder den Kilometer-Countdown bis ins Ziel. Die Strecke führt uns am verlassenen Vereinsheim der Deutschen Waldjugend vorbei. Ein bisschen spooky, allein wegen des Namens, doch sicher tun wir den Fähnlein Fieselschweifen Unrecht, steht doch im Mittelpunkt ihrer Hortenarbeit der Patenforst. Horrido.

Noch ein letzter steiler Anstieg, dann ist es geschafft. Netterweise tatsächlich eine Medaille, noch mal ein Verpflegungspunkt mitten im Freibad, Ausziehen, Duschen, Schwimmen. Quasi wie ein Triathlon, nur andersrum. Am Ende treffe ich sogar noch Freunde, die mit dem Rad da sind. Wenn das mal kein adequates Wintertraining in Vorbereitung auf den nächsten Crosstriathlon ist.

Freibad Neuenhof Wuppertal MHKW Müllverbrennungsanlage Winter Abwärme Heizwärme Burgholz Wuppertal Arboretum Wald Schwimmen Wandern Laufen Radfahren MTB Solingen Remscheid L418 Kohlfurth Verein Triathlon Triclub Sparda Crosstriathlon

Start und Ziel: Das Freibad Neuenhof

Feucht-fröhliches Fazit
Obgleich es über den ganzen Silvestermarathon trocken blieb, sind wir freibadbedingt am Ende doch alle nass. Feucht-fröhlich klingt so ein wunderbarer Sonntag aus, der es sportlich wirklich in sich hat. Obwohl ich mir jedesmal vornehme, kürzere Texte zu schreiben, gelang es mir auch bei diesem Lauf nicht. Dabei vermag ich nur ein Bruchteil der vielen tollen Eindrücke und Erlebnisse zu teilen.

Letztendlich muss man das Laufen, die Veranstaltungen, die Gemeinschaft und Natur selbst erlebt haben. Alles andere kann und soll nur ein Appetithäppchen sein, um es vielleicht selbst einmal zu versuchen. Nach nunmehr 4 Jahren Sport überrascht es mich dabei immer wieder selbst, wie mitreißend eine (Lauf)Veranstaltung sein kann. Welchen Punch sie hat. Egal ob groß oder klein, im Sommer oder Winter. Super Sache, immer wieder, fast lässt sich schon die (Lauf)Uhr danach stellen.

Jedem Langstreckenläufer aus der näheren und weiteren Gegend kann ich daher den Eulenkopflauf nur wärmstens ans Herz legen. Herrliche Landschaft, nette Leute, internationales Feld, fordernde Läufe und eine tolle Stimmung. Dank und Lob an dieser Stelle an die ausrichtende LG Wuppertal, in persona Jürgen Zilian, Oliver Seyffert und Team. Eulenkopflauf Laufbericht Fotos Bilder Ergebnisse Marathon Halbmarathon LG Wuppertal Alf Ben Dahl

Links
Westdeutsche Zeitung: Eulenkopflauf – auch touristisch ein Renner
Cronenberger Woche: Ruf hallte bis nach Frankreich
Fotos von SaschaH und KlausK

 

Filed under: Laufen, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

2 Responses

  1. Anonymous says:

    Hallo Alf,
    toll wie schön du schreibst.Ich wusste aber nicht,dass du die erste Hälfte mit dem Bus gefahren bist.Ich dachte schon, der Sack ist aber fit,ich konnte nur noch in kurzen Sätzen antworten, du hingegen klar und deutlich.
    Hat aber viel Spaß mit dir gemacht.
    Gruß
    Gerhard

  2. A. G. says:

    Hallo Alf,
    falls Du noch eine Herausforderung fuer naechstes Jahr sucht, guck Dir das hier mal an:

    Viel Spaß und einen guten Uebergang wuenscht Dir,

    der Achim

    P.S.: Waer echt cool wenn Du an die “Leinwand” denken koenntest

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