Nach krankheitsbedingter Auszeit im – beinahe – ganzen August geht´s nun endlich weiter. 3 Wochen Trainingsstillstand enden mit einem ersten, sanften Lauf, der Gelegenheit zum Ausprobieren der neuen Garmin Forerunner 50 bot – Dank an John für das Testexemplar.

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Nach der naturalistischen Tortur vor 2 Tagen war der Muskelkater – durch den mitgeführten Rucksack auch in den Schultern – heute soweit abgeschwächt, dass dem 5-Kilometer-Regenerationslauf nichts im Weg stand. Im Gegenteil, durch die geförderte Durchblutung aufgrund mäßiger Belastung wird der Heilungsprozess der schmerzverursachenden Risse in der oberen Muskelhaut beschleunigt. Krönung ist ein warmes Eukalyptusbad und frühes Schlafen, zugunsten der Regeneration – Donnerstag stehen wieder 10 Kilometer Tempotraining auf dem Programm, Sonntag 30 Kilometer Dauerlauf.
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Ein halber Halbmarathon als Trainingsabschluss für den 2. BERGISCHEN Firmenlauf: Weil Feiertag war, ging´s schon morgens mit der ganzen Laufkursgruppe auf die Sambatrasse, Training unter Realbedingungen. Bergab, bergauf über (sehr) gute 10 Kilometer. Trotz kräftiger Regenschauer und Kühle lag der Puls auf den letzten Kilometern doch über 180, 2-3 % Steigung und 100 Meter Höhenunterschied auf der Trasse (Route) machen sich eben bemerkbar. Die Steigung bleibt, das Wetter soll aber besser werden: Für Samstag sind 20° und Sonne bestellt und jetzt auch angekündigt. Dem Fuss geht´s auch wieder besser, 2 Kilo Arnika (nicht umsonst auch „Berg-Wohlverleih“ genannt) bleiben nicht ohne Effekt. Meine Zielzeit für die 5 Kilometer am Samstag: Unter 25 Minuten.
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Kleine Bitmarck-Cup-Nachschau: Entweder haben sich unsere Gegner Marke „schwarzer Block“ bei der Anfahrt mit der neuesten Prodigy in Stimmung geschallt (Auszug aus der Tracklist siehe Überschrift), oder es lag einfach am Gefälle im Trainingsstand. Funky shit: Kurz nach Beginn verschwand unser Torwart Marcel erst Richtung Sanitäter, dann Richtung Krankenhaus. Unser zweiter Mann im Tor, Thorsten (Foto), wurde wenig später Opfer einer unmittelbar nach dem Anstoss ausgeführten Ballattacke, die ihm fast das Herz gebrochen hätte (vielleicht aber auch Rippen angebrochen). Der Rest unserer kleinen Mannschaft schonte sich (und die Gegner) auch nicht unbedingt, doch das heutige Körpergefühl (und auf Zeitlupe reduzierte Movement), gestern zusammengeschlagen worden zu sein, steht am Ende doch in keiner Relation zu einem gewonnenen (Sekundzärziel ACONSITE AG!) und drei teils knapp verlorenen Matches in der – richtig – Vorrunde. Eins ist klar: Verbessern wir uns in dieser Weise weiter, sind die Pleiten der letzten Jahre bald vergessen und ein Ü40-Titel gewiss – always outnumbered, never outgunnend. Über das Abschneiden unserer Volleyballerinnen bin ich noch nicht wirklich im Bilde, da die (dortig) gewonnene Vorrunde am frühen Nachmittag wegen des zunehmenden schlechten Wetters und Regens – scheint im Juni Tradition zu haben - abgebrochen wurde. Apropos abgebrochen: Über abgerissene Zehennägel und blutende Augenbrauen will ich keine Worte verlieren, aber die erworbene Zerrung im rechten Fuss lässt mich betenhoffen, Samstag einsatzbereit zu sein. Bis dahin sind Verband und Sportsalbe wieder nah beieinander. Hinfallen ist halt immer erlaubt, einmal mehr Aufstehen aber Pflicht.

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Rekonvaleszenz, lateinisch „reconvalescere“ – „wieder kräftig werden, wieder stark werden“, ist ein Fachbegriff der Medizin und der Rechtswissenschaft. Genau da bin ich. Diese Woche steht´s mit den Gelenken nach vergangenem Sonntag wieder gut, bei den Muskeln ist soweit alles wieder in Ordnung- mit Ausnahme (wieder) des besagten, unteren Streckers am rückwärtigen Oberschenkel. Sportgels, Pferdebalsam und Sportbandage lassen mich nicht nur nett duften, sondern das kleine Handicap hoffentlich in endlicher Zeit schnell verblassen. Read the rest of this entry »
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