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Next: 3. BERGISCHER Firmenlauf und der Marathon

Thema Stirnlampe

Nichts geht über Qualität beim Material. Wer billig kauft, kauft zweimal – da ist was dran. Qualität hat (oft) ihren Preis, beim Thema sportiver Stirnlampen aber recht moderat. Dunkelheit und entgegenkommenden Passanten man bei den Lichtverhältnissen dieser Tage ja gern mit Beleuchtung begegnen. Sehen und Gesehen werden!

Aus eigener Erfahrung: Ein Trumm auf dem Kopf/der Stirn für 2,99 Euro von KIK ist für den ersten Moment ganz erhellend, auf Dauer stört das bauart- und gewichtsbedingte Gewippe aber übermäß und das Thema Frisur hat sich bei Haltegurten in allen 3 Dimensionen auch erledigt.

Eine leichte und starke LED-Lampe Marke Zweibrüder, wie die „JoggLED“, spielt da in einer anderen Liga. Federleicht, leuchtstark und am Hinterkopf noch mit blauen LEDs bestückt. Mit ab 22 Euro ist sie leider auch ein Vielfaches teurer, aber als technisch bedeutsames und angenehm praktisches und wohldesignetes Accessoire den Preis wert. Weitere Infos auch im Forum.

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back on track

Erleichterung und Freude: Endlich wieder Laufen. In den letzten 2, 3 Wochen terminlich kaum dazu gekommen, schuf der letztwochenendliche Infekt eigentlich die Grundlage für eine weitere Auszeit plus Wiedereinstiegstraining. Nachdem sich allerdings die Halsschmerzen heute endgültig in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet haben (und mir das Laufen mittlerweile total fehlte), gab´s Nägel mit Köpfen. Auf der Hinfahrt zur jahreszeitlich bedingt arg dezimierten Truppe bei Schauerwetter wehmütig an die vergessene Regenjacke gedacht, musste es halt auch ohne gehen. Die teilbewaldete Strecke schottete vor den anfangs heftigeren Güssen ab, im Licht der Stirnlampe fragte man sich aber schon, ob es bereits schneeregnete. Erstaunlich locker dieser Lauf, mit einem recht unaufregenden Puls im Bereich GAT1. Nur eine gute Dreiviertelstunde und deutlich unter 10 Kilometer, aber Körpergefühl und Natur pur.

Was hörten wir da noch, gestern bei einem Event des PR in der Solinger Tanzfabrik? Aus berufenem Munde, einer diplomierten Sportpädagogin: Heute läuft der Büromensch (=90% der Arbeitsplätze) am Tag deutlich unter 1 Kilometer. In Summe. Das ist für unseren Bewegungsapparat (der eben evolutorisch bedingt kein Sitzapparat ist) im gesundheitsschädlichen Bereich. Rücken- und Bandscheibenprobleme vieler Menschen legen Zeugnis ab. Komfort geht den meisten Menschen über alles, auch kürzeste Strecken werden nicht mehr zu Fuß bewältigt. Auf wieviele Schritte kommt man täglich, wenn man vom Bett ins Bad tappert, dann zum Auto (möglichst nah geparkt), zum Arbeitsplatz, abends zurück, zumeist auf der Couch, vor dem Fernseher, „entspannend“ (in Anführungszeichen, Haltung und Programm sind zumeist kontraproduktiv)? Gefolgt von 6-8 Stunden liegenden Schlafes. Es ist keine große Distanz. Unsere Vorfahren liefen noch 70% ihrer Wach-Zeit. 30, 40 Kilometer pro Tag. Mit dem Tempo der Industrialisierung und der Informationsgesellschaft kommen unsere Körper allerdings nicht mit, der Anpassungsprozess verläuft viel langsamer, und irgendwie ist ein bürooptimierter Körper als ultima ratio auch nicht wirklich erstrebenswert. Also: Bewegung, Bewegung, Bewegung.

Erst heute noch parkte ich bei einem Termin 500, 600 Meter weit weg vom Zielort, obwohl (kostenpflichtige) Parkplätze direkt vor dem Gebäude winkten. Entfernung spart hier nicht nur Geld, sondern tue auch meinem Körper etwas Gutes. Jede Bewegung zählt, jeder Meter Distanz, es gibt kein „zu wenig“. Doch schon diese zu Fuß leicht in 2, 3 Minuten zu schaffende Strecke führt beim Smalltalk über Parkplätze zu Erstaunen und einem im Unterton mitleidigen „oh, das ist aber weit weg“. Ist es nicht. Ein bisschen Extra an Zeit immer mal vorausgesetzt. Also. Verte!

Zur Feier des Tages darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen: 1, 2, 3! Surreales Video, aber echt evergreener Electrolore-Smasher! Schwer empfehlenswert auch sein Hörbuch.

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this winter

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Groß, mittel oder klein?

Kurzer Rückblick I: Geplant war für vergangenes Wochenende eigentlich die Teilnahme am besagten pronova Fussball-Cup in Leverkusen. Plötzlich und unerwartet riss es mich in der Nacht zu Samstag aber aus unser fußballerischen Mitte. Selten im Leben war mir so übel, anschließender Muskelkater im Bauch / Zwerchfell gar gänzlich neu. Montag – arbeitgeberfreundlich – geht´s besser, der Magen schmerzt weiter, zwei Kilo futsch, von der H1N1-Impfung diese Woche sollte ich vielleicht absehen und ansonsten wäre es schön, mal wieder zu laufen. Wetter hin oder her, erschüttern kann einen ja dieser Tage nichts mehr.

Kurzer Rückblick II: In Ermangelung (sportlicher) Neuigkeiten hier nochmal kurz die Gesamtergebnisliste des Firmenlaufs (hier Verein=Firma=Einzelergebnisse), ergo Firmen-Teamchefs (=46) beim anstehenden Dezembertreff. Einladung gehen bis Mitte dieser Woche raus. Dem interessierten Beobachter fällt auf, dass es 3 Segmente gibt – groß, mittel und klein. Weshalb, wird kommende Woche aufgelöst.

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Leinwandbilder fertig & da

Dieses Jahr hat es echt lange gedauert. Vom Fotoshooting beim Firmenlauf bis heute sind viele Wochen, ja Monate vergangen. Anders als 2008 war die Postproduktion viel aufwändiger (statt einzelner Teams jetzt alle zusammen als Panorama bzw. -en), doch das alleine war es nicht. Betriebsferien bei der Druckerei und Auftragsstau im Herbst, immerhin lagen alleine wir mit 46 Leinwandbildern auf Keilrahmen an. Read the rest of this entry »

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